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Beiträge von daberndi

  • Dashcam mit Powerbank betreiben

    • daberndi
    • 19. April 2026 um 21:01
    Zitat von Frank

    Dabei solltest du beachten, dass das "Durchlaufen" lassen offensichtlich verboten ist. Es verstößt gegen den Datenschutz und dürfte deinen Arbeitgeber dazu berechtigen, dich fristlos zu kündigen. Dies vermeidest du mit dem passenden Parkmodus.

    Wenn dir eine fertige Powerbank zu teuer ist, baue dir selbst eine. Könnte so gehen: Energiebedarf mittels USB-Mulitmeter ermitteln, entsprechend großen Akku sowie Laderegler, Spannungswächter usw kaufen und zusammenbauen.

    Die Kamera filmt im Parkmodus auch dauerhaft, halt nur 10-minütige Clips, die dann wieder überschrieben werden. Ändert also genau gar nichts. Selber basteln werde ich mir sicher keine Powerbank.

  • Dashcam mit Powerbank betreiben

    • daberndi
    • 16. April 2026 um 10:01

    wheel

    Habe ich gesehen, unverschämt teuer, wenn du mich fragst, für das "volle Programm" sind da fast 500 € fällig und unter der Haube steckt wohl auch nicht viel mehr, als eine einfache Powerbank, die nur mit ein paar zusätzlichen Funktionen ausgestattet ist.

    Wie gesagt, wenn die Powerbank nur genug Saft für 2-3 Tage bietet, könnte sie auch 12 Stunden am Tag durchlaufen, ohne in den Parkmodus zu wechseln.

  • Dashcam mit Powerbank betreiben

    • daberndi
    • 15. April 2026 um 19:32

    Hardwire Kit ist angeschlossen, nur leider muss ich mir mit einem extra Schalter behelfen, da wie beschrieben, im Sicherungskasten nur Dauerplus anliegt. Keine Lust, die Mittelkonsole zu zerlegen, damit ich an die 12V Steckdose komme, um davon Zündungsplus abzugreifen. Noch weniger Lust, mir ein Kabel zum Sicherungskasten im Motorraum zu legen.

    Kamera läuft halt jetzt über Hardwire Kit auf Dauerstrom und schaltet, wenn Motor ausgemacht wird und ich den Schalter drücke, auf Parkmodus um.

    Daher dachte ich an eine Powerbank. Wenn die genug Saft liefert, kann die Kamera auch ohne Parkmodus einfach dauerhaft laufen, belastet ja die Starterbatterie nicht.

    So ein Dashcam Batterie Pack funktioniert genau wie? Scheint ja nichts anderes zu sein, als eine Powerbank, die man wiederum ans Bordnetz anklemmt. Saugt das Ding dann auch die Starterbatterie leer, wenn es selber keinen Strom mehr hat oder lädt es nur beim Fahren wieder auf?

    Am liebsten wäre mir eine komplette Abkopplung vom Bordnetz.

    Bedenken habe ich noch bzgl. hoher Temperaturen im Sommer. Wenn es draußen 35 Grad hat, im Auto dann 60 oder mehr. Ob das nicht problematisch werden könnte, wenn dann Powerbank bzw. Batterie Pack dauerhaft laufen. Stichwort Brandgefahr.

  • Dashcam mit Powerbank betreiben

    • daberndi
    • 15. April 2026 um 09:57

    Hi, ich habe leider keinen Thread gefunden, der passend wäre.

    Mein "Problem" ist, daß mein neuer Wagen, ein Mazda 3, im Innenraum Sicherungskasten kein Zündungsplus hat und ein Kumpel von mir nun einen Schalter zwischenstecken will, damit ich die Kamera einfach per Knopfdruck in den Parkmodus versetzen kann.

    Ich bin allerdings kein großer Freund von rumgebastel und überlege gerade, ob ich meine Viofo A229 Pro Dualchannel nicht einfach an einer Powerbank betreibe, mir dazu ein Kabel über den Dachhimmel ins Handschuhfach lege und den Akku dort platziere.

    Dann könnte ich die Kamera einfach laufen lassen in der Zeit, in der mein Wagen tagsüber auf dem Firmenparkplatz steht. Der Parkmodus über die 12V Batterie ist bei dieser Standzeit auch nicht optimal, da die Kamera da schon bei 3-4 Stunden Laufzeit dafür sorgt, daß die Batteriespannung von 12,5 auf 12,3V abfällt. Heißt, bei 9 Stunden täglich wäre sie auf Dauer sehr belastet und mit rund 45 Minuten Fahrtzeit kann die Batterie nicht wieder so voll geladen werden, daß es passt.

    Die Frage allerdings wäre, wie hoch die Kapazität der Powerbank sein müsste, um die Kamera zumindest 2-3 Tage dauerhaft zu betreiben. Nachts wird sie nicht benötigt, aber tagsüber mit Standzeit von rund 9 Stunden und ca. 1,5 Stunden Hin und Rückfahrt insgesamt rund 11 Stunden.

    Da ich keine Lust habe, die Powerbank jede Nacht zu laden, sollte sie schon 2-3 Tage Strom liefern können, bevor sie wieder ans Netz muß.

    Ist jetzt nur mal ein Gedankenspiel, insgesamt fände ich, wäre das auf Dauer die beste Lösung, wenn ich Überwachung während des Parkens möchte.

  • Servus aus Niederbayern

    • daberndi
    • 14. April 2026 um 09:01
    Zitat von Frank

    Willkommen in Forum. Da bist du ja schon ein gebranntes Kind.

    Jup, die Menschen werden leider immer unverschämter. Ob mich eine Kamera davor bewahrt, auf dem nächsten fremdverschuldeten Schaden sitzenzubleiben, ist ja auch nicht sicher. Aber sie erhöht die Chancen, daß dieser zur Rechenschaft gezogen wird.

    Menschen, die anderen tausende Euro Schaden aufhalsen und abhauen, gehören im Falle, daß sie ermittelt werden können, so dermaßen bestraft, daß ihnen die Lichter ausgehen.

    Ich bin dafür, daß solche Menschen die verursachten Schäden zu 100% aus eigener Tasche zahlen und eine Strafe in Höhe des angerichteten Schadens an soziale Einrichtungen abdrücken müssen. Dann würde sich das jemand ganz genau überlegen, ob er abhaut wegen 3000 €, die man der Versicherung melden kann.

  • Servus aus Niederbayern

    • daberndi
    • 9. April 2026 um 11:57

    Hallo zusammen, habe mich schon vor ein paar Tagen angemeldet, aber diesen Thread total übersehen.

    Daher möchte ich mal nachholen, mich vorzustellen.

    Ich komme aus der Passauer Ecke, bald 46 Jahre jung und habe mich zum Kauf einer Dashcam entschieden, als ich vor drei Jahren innerhalb von drei Tagen zwei Fremdverschuldete Schäden erlitten habe.

    Einmal fuhr mir eine alte Frau an der Tankstelle ans Auto beim rangieren. War nicht wild, Schaden eher gering. Wollte erst gar nichts unternehmen, da es nur nach einem Kratzer an der Stoßstange ausgesehen hat. Werkstatt hat mir dann aber geraten, Spur vermessen und auf eventuelle Schäden an Rad und Aufhängung prüfen zu lassen. Als ich das der Dame mitgeteilt habe, hatte sie sich quer gestellt und es nicht der Versicherung melden. Ich solle es reparieren lassen und ihr die Rechnung bringen. Auf solchen Quatsch hatte ich natürlich keine Lust, da ich schon geahnt hatte, auf den Kosten sitzen zu bleiben.

    Bin dann zum Anwalt, nachdem es weder mir als Privatperson, noch der Polizei gestattet ist, Überwachungsaufnahmen der Tankstelle (da Privatgrund) sichern zu lassen. Auf meine Frage an den Polizisten, ob ich die Dame hätte davon fahren lassen sollen, damit es Unfallflucht und damit eine Straftat wäre, meinte er nur trocken "Ja, das hätten Sie machen sollen". Das Deutsche Recht ist schon fantastisch.

    Die Sache wurde dann vom Anwalt geregelt, am Ende wurden aus ein paar hundert Euro Schaden dann knapp 8000 € inklusive Gutachter und Gerichtskosten, da sich die Versicherung lange weigerte, zu zahlen. Da sieht man wieder, wie ignorant und dumm viele Menschen hier sind. Unfall verursachen, es drauf ankommen lassen und dann wirds richtig teuer. Die Zeche zahlen wir alle mit mittlerweile astronomischen Versicherungsbeiträgen.

    Und weil es an dem Tag so gut lief, hatte ich mir während des Gutachter-Termins zwei Tage später den Wagen meines Bruders ausgeliehen, um zur Arbeit zu kommen und fand diesen dann abends am Heck demoliert auf dem Firmenparkplatz (Supermarkt) vor. Offenbar ist ein LKW beim rangieren an den Wagen gefahren. Stoßstange hinten eingedrückt, Wagen stand komplett schief in der Parkbucht und die Heckscheibe lag in zehntausend Einzelteilen im Kofferraum.

    Natürlich, wie wäre es auch anders zu erwarten, ist der Verursacher abgehauen und wie durch ein Wunder hat auch kein Kunde irgendwas gesehen oder bemerkt. Zwei Tage vor Weihnachten, wo tausende Menschen einkaufen gehen, kriegt niemand mit, wenn ein LKW ein Auto auf dem Parkplatz rammt und wegschiebt. Niemand hat sich als Zeuge gemeldet nach Aufruf im Laden und auch auf diversen Facebook-Seiten.

    Ab da war klar, eine Kamera muß her. Auch wenn sie keine 100% Sicherheit gibt, so hat man doch viele Vorkommnisse auf Video, falls mal einer meint, er müsse noch schnell die Vorfahrt nehmen oder nach einem Parkrempler abhauen.

    Ich bin absolut gegen das hochladen von Videos, wo man das Fehlverhalten anderer nutzt, um die Gesellschaft gegeneinander aufzuhetzen und nutze meine Kamera nur zur Eigensicherung, nicht zum Zwecke der Sensationsgeilheit. Die Kommentare unter vielen der Videos auf diversen Dashcam-Kanälen sprechen Bände über unsere Gesellschaft.

    In diesem Sinne auf einen netten Austausch.

    Schöne Grüße

  • A229 Ultra Stromverbrauch

    • daberndi
    • 6. April 2026 um 20:09

    Hallo yew5

    ich bin neu hier im Forum, habe aber schon seit ca. 2 Jahren eine Viofo A229 Pro 2CH.

    Nach Fahrzeugwechsel habe ich sie mitgenommen von einem Hyundai i20 auf einen Mazda 3. Bei diesem allerdings durfte ich heute feststellen, daß im Innenraum-Sicherungskasten kein Zündungsplus vorhanden ist. Das abgreifen wäre möglich, aber dazu müsste ich die Mittelkonsole zerlegen, was mir zu heikel und aufwändig ist.

    Dank Provisorium eines Kumpels passt das jetzt, ich muß nur Zündungsplus manuell wegschalten, dann springt die Kamera in den Parkmodus.

    Dieser lässt sich zwar, wie in der Anleitung beschrieben, auf Bewegungserkennung einstellen, zeichnet aber trotzdem dauerhaft auf, was mich jetzt zur Frage bringt, wie viel Strom die Kamera im Dauerbetrieb da wohl ziehen wird.

    Hast du schon Erfahrungen seit deinen letzten Postings?

    Ich überlege, ob ich auf den Parkmodus verzichte. Zuvor im Hyundai war es nicht nötig, da er tagsüber ungefährdet stand. Durch Arbeitgeberwechsel hat sich die Parksituation verändert, wodurch der Parkmodus schon nett wäre.

    Habe gerade mal die Batteriespannung gemessen nach rund 3,5 Stunden Standzeit im Parkmodus: Von 12,53 auf 12,32 abgefallen. Scheint nicht sonderlich optimal zu sein, wenn der Wagen rund 9 Stunden auf dem Firmenparkplatz steht. Da komme ich wohl pro Tag auf 0,5V Spannungsabfall und auch wenn ich 40 km Strecke habe, wird so viel sicher nicht aufgeladen auf dem Heimweg am Abend.

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