Beiträge von Brennholzverleih

    Von der BQ her sehr positiv überrascht hatte mich die Wolfbox D07, jedenfalls was die Frontkamera angeht.


    Einen Parkmodus soll sie auch haben, hatte ich mich aber nicht weiter mit auseinandergesetzt, weiul mein Exemplar offenbar defekt war (WLAN instabil und mit sehr, sehr geringer Reichweite).


    Wäre evtl. mal einen Blick wert.

    Habe gerade spaßeshalber den "Dashcam-Overkill" gemacht, sprich via "Bohnensack" und Isoband meine Canon EOS R6 samt RF-15-35/2.8 Objektiv "absturzsicher" mittig aufs Armaturenbrett gepflanzt, und bin damit eine Runde gefahren, 4K Modus mit allen drei Stabis (Objektiv, Sensor und DigitalSteadyShot).


    Im Klartext: mal eben fünfeinhalb Mille hinter der Frontscheibe spazierengefahren....


    Klar, bei den Details und der "Ruhe" im Bild ist das schon ein deutlicher Unterschied, der aber keinesfalls mit dem Preisunterschied (immerhin das Zwanzigfache meiner Viofo A139) korreliert.

    Und interessanterweise sind gerade Kennzeichen vorbeifahrender oder entgegenkommender Fahrzeuge auch nur minimal besser zu erkennen.


    Mal abgesehen von praktischen Erwägungen, die eine derartige Nutzung der R6 als wenig sinnvoll erscheinen lassen.


    So gesehen ist das, was aktuelle "Mittel- bis Oberklasse" Dashcams liefern, schon eine ganze Menge.

    Hatte hier kurz eine "Wolfbox D07".


    Die hatte leider, zumindest bei meinem Exemplar, ein grottenschlechtes WLAN (sehr geringe Reichweite), aber die (4k) Frontkamera lieferte ein sensationell gutes Bild, zumindest am Tag bzw. in der Dämmerung (nachts nicht getestet).

    Auch kein Wunder, denn da soll "der neueste Sonysensor" drin sein, außerdem scheint das Glas in dem (ziemlich großen) Objektivtubus relativ hochwertig zu sein.


    Ebenfalls praktisch, wenn auch nicht ganz zuendegedacht (Anschluß für die Heckkamera muß weiterhin direkt an die Hauptkamera erfolgen), ist die Halterung, Klebehalterung mit GPS im "Sockel", an den auch das USB-Kabel drangesteckt wird, die Kamera selber kommt magnetisch da dran, und wird direkt darüber mit Strom versorgt.


    Apropos Heckkamera, die soll bei der D07 sogar "außenmontagetauglich" sein.


    Wegen des WLAN Problems und weil die Viofo A139 bei meinem Auto deutlich besser hinter der Scheibenverdunkelung für für das Assistenten-Sensorgedöns "versteckt" werden kann, habe ich dann doch ebendiese genommen.


    Aber wenn es Dir vor allem auf die Bildqualität der Frontcam ankommt, wäre die Wolfbox D07 mal einen Blick wert.

    Und weiter geht's, mit dem Parkmodus.


    Der schaltet sich bei der o.g. Verkabelung (also bei unbeschaltetem bzw. auf Low gezogenem CC-Pin) ca. 2 Minuten nachdem die Kamera nicht mehr bewegt wurde ein.


    Zeitraffermodus macht dabei das was er soll, also "Rennvideos", wobei hier noch etwa mehr als beim normalaufgezeichneten Video auffällt, daß die Schärfung bei der A139 etwas arg auf der "harten" Seite ist und so einiges an Gegrissel und "Fake-Details", hier beispielsweise hübsche(?) Schlangenlinienmuster auf der eigentlich mattgrauen Armaturenbrettverkleidung, auf dem Video landen, ohne daß davon "echte" Details besser erkennbar werden.

    Könnte man bei einem kommenden Firmware-Update mal angehen, idealerweise einstellbar machen, zumal die Schärferei ja auch einiges an Rechenleistung und damit Strom "frißt".


    Kurz hatte ich auch den Motion-detection Modus an, da allerdings noch nicht die Videos betrachtet sondern nur das Verhalten der Cam.

    Und es muß, anders als z.B. beim tlw. arg "hypersensiblen" Parkmodus der Vantrue N4, bei dem die "Bewegungs"erkennung schon auf die blinkenden Ladestatus-LEDs oder gar auf die kleine rote Zentralverriegelungs-LED des Ioniq anspricht, schon einiges auf dem Bild los sein, damit die Bewegungserkennung die Aufzeichnung aktiviert.


    Selbst bei Einstellung "High", bzw. es muß sich wohl eine Mindestzeitspanne über etwas tun, und das am besten im ZENTRALEN Sichtbereich der Kamera (aktuell ist nur die Frontkamera verbaut) .

    Einmal kurz vor dem Auto vorbeilaufen reicht nicht, Hin-und-zurück oder kurz stehenbleiben und weitergehen schon. Ebenso werden Passanten auf dem Gehweg daneben oder schnell vorbeifahrende Autos "ignoriert".


    Ob und was der Parkmodus mit motion-detection "taucht", läßt sich wohl erst nach Einbau der Zusatzkameras sagen und wenn einiges Videomaterial von verschiedenen Parksituationen (seitlich, quer, "Fischgräte", viel/wenig Verkehr usw.) vorliegt...

    habe das Hardwirekit vor dem für dieses WE geplanten Einbau mal an mein USB-Testplatinchen gehängt und gemessen was da so rauskommt.


    Ist eigentlich ganz einfach, das Hardwirekit ist zum einen ein Spannungswandler 12V auf 5V (reichlich "5V", im Leerlauf haut es hier 5,72V raus), die er, sofern nicht die eingestellte Mindestbatteriespannung unterschritten wird, über die üblichen Versorgunsspannungspins (A4/B4/A9B9) rausgibt.

    Zum anderen spiegelt es den Zustand der "Zündplus" Leitung über ein 5V Signal auf die CC-Pins des USB-C Steckers, das sind die Pins an Position A5 bzw. B5 (siehe auch hier).


    Die werden normalerweise bei USB-C zur Erkennung genutzt, wie rum der Stecker eingesteckt ist, und spielen wohl auch bei der Aushandlung von Ladespannung und -Strom bei PD- und QC-fähigen Netzteilen eine Rolle. Und erklärt wohl auch, warum es bei manchen USB-C Gerätschaften (hab diese leidge Erfahrung mit Laptop-Dockingstations machen dürfen) sehr wohl eine Rolle spielt, wie rum man den Stecker dreht....


    Normalerweise ist bei USB-A auf USB-C Kabeln da (und zwar nur bei einem der Pins, so kann eben die Lage erkannt werden) ein Pull-Up Widerstand von 56kOhm auf die Versorgungsspannung drin, ebenso offenbar bei den üblichen 12V-Autosteckdosen auf USB-C Adaptern mit festverbautem Kabel.


    Und 5V bzw. "high" Signal auf einem der CC-Pins heißt für die Kamera: "Du hängst an Dauerstrom, kümmer dich nicht um den Parkmode". Erst wenn die Zündung ausgeschaltet wird CC1/CC2 auf Low geht, wird der Parkmodus aktiviert.


    Steckt man aber jetzt irgendwas dazwischen, was verhindert, daß CC1/CC2 an die Kamera durchgereicht wird, hier habe ich dazu ein kurzes USB-C-C Stecker/Stecker Kabel, bei dem (wie wohl üblich) CC1/CC2 nicht durchverbunden und auch nicht per 56kOhm pull-up auf 5V gezogen wird, sowie einen USB-C Buchse/Buchse Verbinder genommen, dann geht die Kamera im nicht bewegten Auto nach ein paar Minuten in den Parkmodus (habe zum Test den Zeitraffermodus dafür eingestellt).


    Also wer seine A139 z.B. per Powerbank im Parkmodus betreiben möchte, könnte das auf diesem Weg wohl machen. Eigentlich müßte auch das USB-C-C Stecker/Stecker Kabel alleine reichen, wenn die Powerbank eine USB-C Buchse hat...

    hm... habe jetzt schon einige Videos der A139 auf der Karte, auch mit GPS im Bild, aber keiner der einschlägigen Player (Dashcamviewer ind noch ein paar weitere) kriegt eine Kartenanzeige gebacken, die Position steht jeweils bombenfest auf Äquator+Nullmeridian.


    Baut die A139 die GPS Koordinaten nur als Schrifteinblendung ins Video und nicht als auswertbaren Datenstrom, oder mach ich was falsch?

    genau die ist hier inzwischen verbaut. Derzeit noch provisorisch mit Akkupack, aber Material für den Festeinbau ist bestellt.


    Pluspunkte sammelt die v.a. bei der unauffälligen Montage, auch dank der ausgesprochen dünnen Kabel, und dem recht ordentlichen Herstellersupport.


    Bildqualität etwa gleichauf mit der Vantrue N4, die aber deutlich auffälliger ist und kein WLAN bietet.


    Die noch recht neue , hier kurz angetestete Wolfbox D07 mit "true4K" Sensor und vergleichsweise riesigem, offenbar ziemlich aufwendigem Objektiv setzte bei der Bildqualität noch eins drauf, erscheint mir aber noch etwas unausgereift (Stabilität, WLAN-Reichweite), und ist außerdem mit ihrem Gehäuse im "Kompaktkamera-Look" sehr auffällig. Außerdem nur 2-Kanal.


    Irgendwo gab es übrigens ein "offizielles" Statement seitens Viofo, daß man bei zukünftigen Kameras die Koaxkabel-Lösung beibehalten werde, also gut möglich, daß da mittelfristig ein "Update" kommt, für das man nicht gleich wieder alles neuverkabeln braucht.

    Da man eh alles neu einstellen muß, ist es auch anzuraten, nach dem Update erst nochmal alle Einstellungen per "Werksreset", "default settings" oder wie auch immer es jeweils benannt wurde zurücksetzen zu lassen, dann nochmal booten und erst dann die Kamera wieder einzustellen.

    Denn nicht selten gibt es auch "versteckte" Konfigurationsdaten, deren Interpretation je nach Firmwarestand unterschiedlich ist, das führt bisweilen zu seltsamen Effekten, wenn eine neue Firmware dort unerwartete Werte vorfindet.

    Das liegt an den dicken Innenspiegeln der Mercedes'. Dahinter fällt so gut wie nix auf ^^:rofl:

    Inzwischen ja auch bei anderen Marken keine Seltenheit.

    Bei meinem Ioniq beispielsweise ist da nicht nur einiges an Sensorik für Fahrspurassistent, Verkehrszeichenerkennung usw. in einem grauen Kästchen verbaut, sondern drum herum ein größerer Bereich der Frontscheibe durch eine "Rasterfolie" praktisch geschwärzt.

    Eine kleine DC ohne Bildschirm, mit kompakter Halterung und "sauberer" Kabelführung, wie z.B. die Viofo A139, ließe sich da sogar so verbauen, daß sie auf den ersten Blick gar nicht erst gesehen wird, und auch auf den zweiten nicht als "Fremdkörper" zu erkennen wäre.

    Erst recht nicht, wenn z.B. noch eine farblich zu den werksseitigen Plaste-Teilen dort halbwegs passende Abdeckhaube aus dem 3D-Drucker drüber kommt.


    Und je mehr an Assistenzsystemen bei Neuwagen zur Pflicht wird, umso häufiger wird man das so vorfinden.


    Bei E-Autos, wo auch das Problem mit der dauerhaften Stromversorgung der Cam auch bei nicht laufendem Motor keines mehr ist, gehen einige Hersteller eh schon länger dazu über, einfach die sowieso verbauten Kameras der Assistenzsysteme auch mit einer Aufzeichnungsfunktion zu versehen, ist ja reine Softwaresache. Allen voran Tesla, aber auch z.B. Kia und Hyundai bringen sowas optional oder gar als Serienausstattung, wenn auch bislang nur bei Fahrzeugen für den asiatischen Raum.


    Also ob eine "Dashcam" vorhanden ist oder nicht, dürfte für "Otto Normaldorfpolizist" eh immer schwieriger überhaupt zu erkennen sein.

    Hi, mein Name ist Alex, aus dem Vordertaunus.


    Mit Dashcams hatte ich schon Anfang /Mitte Nullerjahre etwas experimentiert, aber die damaligen Lösungen waren, naja... deutlich verbesserungsfähig. Dann kam auch noch die ganze Datenschutzdiskussion, also irgendwann einfach kein Bock mehr...


    Aus aktuellem Anlaß (derber Parkschaden am neuen Auto und Verursacher natürlich abgehauen) hab' ich mich in den letzten Tagen mit dem Thema wieder intensiver auseinandergesetzt, und nun liegen hier eine Vantrue N4 und eine Viofo A139 bereit; welche davon wo reinkommt, wird sich in den nächsten Tagen zeigen...

    So, die Wolfbox war leider ein Reinfall. Zwar RICHTIG gutes Bild, und die Magnethalterung ist auch eine klasse Idee (aber nicht zu Ende gedacht, die Zweitcam "darf" man weiterhin extra an/abstöpseln)... AAABER das WLAN ist ja sowas von gnadenlos instabil, und Parkmodus will gar nicht.


    Eine Vantrue N4 mit neuester Firmware hab ich grad (eigentlich leihweise, hab sie aber gleich genommen, denn wenn sich was Besseres findet, kommt die in den Zweitwagen), auch mal über Nacht getestet mit einer (gar nicht mal so großen und nur halb geladenen) Powerbank, mit kurzem Kabel angeschlossen und ins Brillenfach oben bei der Innenlampe gelegt. Der Parkmodus funktioniert so _richtig_ gut, schaltet sich zuverlässig ein und aus und hielt bequem die ganze Nacht durch. Und grad hab ich bemerkt, der vordere USB beim Ioniq hat offenbar Dauerplus, da brauch ich also nicht mal ein Hardwirekit, nur ein langes und dünnes USB-C-Kabel...


    Einziges Manko, an die an sich ideale Stelle, nämlich gleich neben das ganze andere Sensorengedöns beim Innenspiegel, paßt die N4 bzw. deren Halterung nur schlecht, die GPS-Halterung erst recht nicht, wegen des doofen Dreh-Spannmechanismus.


    Die Viofo A139/3CH wiederum würde da ideal passen, sogar fast unsichtbar, also Befestigung, die ganze Kabelage und vieles vom Gehäuse noch verdeckt von dem dort geschwärzten Bereich der Scheibe, nur das Unterteil mit dem Objektiv gerade so noch "frei", und die Innencam hätte oberhalb auch noch Platz, also da muß man schon sehr genau hinschauen um zu erkennen, daß das nachträglich montiert wurde, bei Dunkelheit sowieso. Und es geht im Falle eines Falles kein Display an...


    Dürfte sich also zwischen diesen beiden entscheiden, mal schauen ob und was der Parkmodus der A139 "taucht"...

    Danke für die Tips, 2x Doppelcam mit jeweils "zweckentfremdeter" Heckkamera kam mir auch schon in den Sinn. Ist halt eine Riesenaktion, sowas sinnvoll zu verbauen.


    Habe fürs erste eine Vantrue N4 eingebaut, die paßt noch ganz gut zwischen Spiegel, Scheibe und das werksseitig da verbaute Sensorgedöns und fällt da nicht mal sonderlich auf.

    Ist knapp unter dem Spiegel gerade noch so einseh- und bedienbar, und Innenraumcam hat durch die Seitenfenster genug Sichtfeld, um da einiges mitzubekommen. Wo die Heckcamera hin

    Strom vorerst aus einer dicken Powerbank im (zum Glück sehr großzügig dimensionierten) Sonnenbrillenfach. Dauerstromversorgung (muß mir ja dank Autorecharge der 12V Batterie aus dem Fahrakku wenig Sorgen um den Stromverbrauch machen) und Kabel nach hinten kommen bei nächster Gelegenheit.


    Und sollte sich noch was deutlich Besseres finden, dann kommt die N4 in den Zweitwagen...

    Sowas in der Richtung (also mit Schwerpunkt auf maximale Funktionalität beim Parkmodus) suche ich auch.


    Die Transcend 230Q scheidet da aber schon von vorneherein aus, denn sie hat ja gerade keinen Parkmodus.

    Außerdem zur Pufferung einen LiPo Akku, der zwar (im Neuzustand) etwas mehr "Saft" vorhält als die inzwischen immer häufiger anzutreffenden Puffer auf Kondensatorbasis, andererseits aber gerade im Auto eine ziemlich "heiße Sache" ist bzw. werden kann.


    Die Garmin Mini2 werd' ich mir mal näher ansehen.

    Aktuell im Zulauf ist eine Wolfbox 4K Dual. Sicher noch keine ideale Lösung, jedenfalls reichen 2 Cams für "rundrum incl. Seiten" so oder so nicht aus. Aber mal schauen was das Dingens im Rahmen des mit 2 Cams Machbaren "taucht"

    Hi, gerade letzte Woche hat's mich erwischt, irgendein (nichtdruckreifer Kraftausdruck) hat beim Rangieren in der benachbarten (Schräg-)Parkbucht soweit "ausgeschwenkt", daß bei meinem Auto nun (mindestens) ein Kotflügel und grad einen Monat altes Alukomplettrad "fällig" ist, mit etwas Pech (Gutachten steht noch aus) auch gleich noch die halbe Vorderachse und die Servolenkung.


    X( X( X( X( Der erste Schaden überhaupt an meinem grad ein halbes Jahr alten Ioniq !!!X( X( X( X(


    Und "selbstverständlich" abgehauen, mitten am helllichten Tage in einer der dichtestbefahrenen Straßen Wiesbadens.


    Laut dortiger Stadtpolizei sind gerade solche Manöver mit anschließender Fahrerflucht in der Ecke (wo ich eben öfters mal zu parken nicht vermeiden kann) alles andere als selten, und in der Tat, schon beim ersten Blick die Parkreihen entlang entdeckt man da gleich mehrere Autos mit ähnlichem Schaden (also meist Kotflügel vorne links, meist erwischt es auch noch die Fahrertür oder den Stoßfänger).


    Hatte schon mehrfach mit dem Gedanken an eine Dashcam gespielt und mir vor x Jahren sowas auch mal an die Scheibe meines damaligen Autos gepappt, 50-Öcken-Plastelinsenknolle mit grottiger Bildqualität, aber nach ein paar Wochen wieder abgeklemmt, zumal gerade zu der Zeit die Datenschutzhysteriker Oberwasser bekommen hatten...


    Mal abgesehen von der BQ hätte sowas aber da auch nichts genützt, und auch die Aufzeichnung eine Heckkamera dazu wäre wohl wenig aufschlußreich gewesen.


    Nein, es soll etwas her, das möglichst LÜCKENLOS RUNDHERUM den Nahbereich des Autos erfaßt, egal ob es dazu nun drei, vier, oder sonstwieviele Kameras braucht, und zumindest bei Erschütterungen und/oder via Bewegungserkennung "scharfschaltet".


    Der Witz ist, die Hardware dazu ist bei meinem Ioniq größtenteils ja eh schon vorhanden, denn für die Assistenzfunktionen sind sowieso schon je eine Front- und Heckkamera sowie welche in den Spiegeln verbaut, und so bräuchte man eigentlich nur eine Aufzeichnungsfunktion. In einigen außereuropäischen Regionen ist die sogar in der Firmware des Ioniq vorhanden und freigeschaltet, hierzulande hingegen kommt man nicht drum herum, dafür eigene Kamera- und Aufzeichnungshardware zu verbauen.


    Dann eben so... Kostenrahmen dazu relativ egal, alleine bei dem jetzt im Raum stehenden Schaden hätte sich selbst ein deutlich im vierstelligen Bereich liegendes Investment schon mehr als bezahlt gemacht, erst recht wenn der Dr*cks*ck dadurch nicht nur die Reparaturkosten aufs Auge gedrückt, sondern obendrauf noch RICHTIG Ärger wegen Fahrerflucht und so und idealerweise, also wenn schon vorher genügend Punkte gesammelt, gleich auch noch den Lappen weggenommen bekommt. AUF EINEN GROBEN KLOTZ GEHÖRT EIN GROBER KEIL!!!


    Vorschläge, wie, also mit welcher Ausrstung, man einen derartigen "maximalen Sentrymode" in den Ioniq bekommen könnte? Zumindest am Strom sollte es bei dem Wagen ja nun wirklich nicht scheitern, der 12V Akku ist da zwar klein, wird aber automatisch aus dem Fahrakku nachgeladen.


    Und keine Sorge wegen Datenschutz und so, selbst wenn da ein Knöllchen käme... denn eins ist sicher, es würde auf geeignetem Wege dafür gesorgt werden, daß am Ende DER auch dafür noch zahlen wird.