Auch da gibt es Qualitätsschwankungen und Ausschuss.
Beiträge von Frank
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Kostet nichts und es gibt Prämien.
Die App ist wohl nur zum Daten sammeln und verkaufen. Payback etc. für Autofahrer.Das ist wohl komplexer.
ZitatWas sind die Hauptfunktionen der EDATApp?
Die EDATApp ist eine revolutionäre Plattform, die das Konzept von DePIN (Decentralized Physical Infrastructure Networks) mit einer engagierten Fahrer-Community kombiniert.
Für mich stellt es sich im Moment so dar:
- Die App sammelt Daten zum Erstellen/Pflegen einer digitalen Karte mit Zusatzdaten zum Zustand und zur Nutzung der Straßen sowie zum Verkehrsfluss und zur Infrastruktur.
- Laut Datenschutzrichtlinie sollen auch persönliche Daten erhoben werden, welche für eine Dashcam-Funktion und eine anynome Datensammlung nicht notwendig sind. Selbst für einen Shop dürfte der Umfang zu groß sein.
- Die Dashcam-Funktion ist nicht die Hauptfunktion.
- Im Vordergrund steht, dass die Nutzer Punkte sammeln sollen, welche die digitale Währung für den app-eigenen Shop darstellen.
- In der kostenlosen Version der App soll der Shop eingeschränkt sein. Dieser Shop ist zumindest ohne Registrierung nicht erreichbar.
- Die kostenpflichtige Version verspricht mehr Punkte und einen vollen Zugang zum Shop.
- Bei Google Play gibt es nur mehrere Vorschaubilder und einen Trailer einer englischsprachigen Version der App. Die wenigen Rezensionen sind für mich nicht nützlich.
- Die App soll weiterhin einen Markplatz für nicht näher bezeichnete Angebote und Gewinnspiele bilden.
- Fernfahrern soll bei der Parkplatzsuche geholfen werden.
- Es sollen zukünftig Transportaufträge an kleinere Unternehmen vermittelt werden.
Für mich persönlich sehe ich keinen Mehrwert.
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Darum geht es mir hier nicht. Man möchte Videos und Fotos zum Geschehen. Die müssen mit irgendwelchen Geräten aufgenommen werden. Eben auch mit Dashcams.
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https://docs.edat.app/de/edatapp-and-nutzungsbedingungen
https://docs.edat.app/de/edatapp-and-datenschutzrichtlinie
Wenn ich mir diese Dokumente ansehe, komme ich zu dem Schluss, diese App nicht zu benutzen.
In den Nutzungsbedingungen ist nicht definiert, was die App dem Nutzer bietet. Anscheinend sollen InApp-Verträge zwischen anderen Anbietern und den Nutzern vermittelt werden. Es werden zahlreiche Verpflichtungen aber keine Rechte für den Nutzer aufgezählt. Auch der Gerichtsstand ist unvollständig.
Für nicht näher bezeichnete Belohnungen muss der Nutzer Vor- und Familiennamen, Postadresse, Emailadresse oder Telefonnummer und sein Alter angeben. Er muss zustimmen, dass der Appanbieter alle installierten Apps auslesen darf. Die Liste zu den gesammelten Daten enthält mehrere Ebenen wird jedoch nur in einer Ebene dargestellt und enthält auch Ausführungen zum Newsletter.
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Und immer war es nach einer Formatierung beseitigt.
Da würde ich eine andere Speicherkarte ausprobieren. Nicht dass da etwas inkompatible oder defekt ist.
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Vielen Dank für die Informationen. Das hört sich erst mal ganz interessant an.
Ich denke die Software wird nicht vollständig auf dem Smartphone installiert. Wie sieht es mit den Voraussetzungen für die Datenleitung und das Datenvolumen aus?
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Zitat
Bei EDATApp nutzen wir die Kraft der Gemeinschaftsbeteiligung, um wertvolle Geodaten schnell und kostengünstig zu sammeln. Durch die Einbindung zahlreicher Mitwirkender können wir in kurzer Zeit eine große Menge an Informationen ansammeln. Unsere fortschrittliche Software analysiert die gesammelten Videos und interpretiert die visuellen Daten, um aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen. Dieser Prozess ist vollständig automatisiert, was Effizienz und Genauigkeit gewährleistet. Nachdem die Daten analysiert wurden, werden sie sicher als Text gespeichert, wobei die Anonymität unserer Mitwirkenden gewahrt bleibt. Das bedeutet, dass keine persönlichen Informationen an die Daten angehängt sind, was den Datenschutz schützt. Die gesammelten Daten werden dann verwendet, um detaillierte und aktuelle Karten zu erstellen, die auf unserem zukünftigen Geodaten-Marktplatz verfügbar sein werden.
Kostet den Benutzer erst mal nichts und die Daten werden aufbereitet verkauft.
ZitatMit der EDATApp können Menschen aus der ganzen Welt gemeinsam Karten erstellen. Unsere App funktioniert mit Smartphones und macht das Kartografieren einfach. Menschen aus unserer globalen Community nehmen an In-App-Wettbewerben teil, sammeln Punkte und helfen einander. Es geht nicht nur darum, Karten zu erstellen; es zeigt auch, wie Menschen weltweit zusammenkommen und sich vernetzen können.
Das verstehe ich nicht so ganz. Zum Kartografieren usw gibt es zum Beispiel OpenStreetMap. Da kann man über eine App Daten ergänzen, zum Beispiel über den Zustand der Strasse und Gehwege.
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Bei den Dashcams geht es in der Regel um den Datenschutz. Den Datenschützern reicht es, dass die Videos veröffentlicht werden könnten. So lange die Videos nicht veröffentlicht werden, ist der Datenschutz nach meiner Meinung nicht betroffen. Eine Ausnahme stellt die Parkraumüberwachung im öffentlichen Bereich dar, da diese gesetzlich geregelt ist.
An Sylvester gab es im Main-Tauber-Kreis eine Amokfahrt. Die Polizei hat in einem Hinweisportal dazu eine Seite eingerichtet, auf welcher man Videos und Fotos hochladen kann. Ein Argument für die Dashcam.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.amokfah…ccd05fda2d.html
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Aber dass dauerhaft aufgenommen wird ist technisch halt notwendig da nur so bei Bewegung oder Erschütterung auch die 15 Sekunden vor dem Ereignis mitgespeichert werden können die es zur Rekonstruktion eines Ereignisses im Parkmodus häufig dann halt auch braucht.
Dem widerspreche ich. Es muss nur ein Zwischenspeicher vorhanden sein welcher groß genug ist.
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Eingestellt mit Hoher Bitrate und höchster Auflösung, trotzdem lässt die Videoqualität bei mir Fragen offen..
Ich würde es mal mit einer geringeren Auflösung versuchen.
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Dies kann ich über mein Smarthome steuern wenn mein Auto in der Garage detektiert wird (keine Ahnung wie aber bekommt man schon irgeiwie hin)
Smartphones können sich selbstständig in bekannte WLAN-Netze einloggen. Wenn das WLAN der Kamera aktiv ist und in den Bereich des Smartphones kommt ... Lässt sich sicher auf andere Technik übertragen. Zum Beispiel wartet ein RaspberryPi zu bestimmten Zeiten auf die Kamera, meldet sich an und zieht die Dateien runter.
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Ja. Warum denn nicht.
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Moin, hört sich so an, wie in den Stau gekommen, Auto-Stop, Zigarettenanzünder stromlos, Parkmodus an, Akku entleert sich, Notfallaufnahme bei Knopfdruck und nachdem der Akku genug geladen wurde funktioniert die Aufnahme wieder normal.
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Alternative B eine Dashcam mit einem Pi selber bauen ....
Das wollte ich auch mal. Hatte theoretisch angefangen, aber es nie umgesetzt.
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In meiner Nextbase 222G ist eine 128 GB Karte und die ist knapp. Da reicht etwa eine Heimfahrt drauf.
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Bin Tagsüber nach meiner Fahrt ins Geschäft immer auf dem Mitarbeiterparkplatz mit Wlan , Abends stehe ich in der Garage wohin ich mein Wlan ausbauen könnte, dass die kamera Videos / Bilder hochladen kann.
Das WLAN auf dem Parkplatz nützt dir nichts. Die Kamera fungiert als Router. Fragt sich also wie weit der reicht und ob du in den Bereich einen Client platziert bekommst.
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Mir wird da ganz mulmig wenn man selbst schon mal den Streifen brauchte um ein Rad zu tauschen und man dabei um seinen Arsch zittern musste
Wenn eine Panne gemeldet wurde, sollte der Streifen gesperrt werden.
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... die ich auch im Alkubetrieb) nur für kürzere Strecken benutzen kann, ...
Da gibt es wohl nichts. Die meisten Akku taugen nur dafür dass sich die Kamera das Datum und die Uhrzeit merken kann.
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Schwierig zu bentworten. Am besten im Online Shop gucken.
Die Rückkameras bei den A129 Kameras sehen alle drei gleich aus aber die Plus ist anders.
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Bei Viofo gab/gibt es das mit fehlenden 30 Frames zwischen den Loop-Dateien z.b bei der MT1-Motorrad-Dashcam.
Da wurde wohl der Puffer einmal nicht gespeichert.