Ist der Grund eine Dashcam zu nutzen Lohnabhaengig?

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    Ist der Grund eine Dashcam zu nutzen Lohnabhaengig?

    Ist der Grund eine Dashcam zu nutzen Lohnabhaengig? 17
    1.  
      Nein (15) 88%
    2.  
      Ja (2) 12%
    Seitdem ich meine Dashcam habe und den Verlauf und Diskussionen dazu hier in Deutschland beobachte, stellt sich mir die Frage ob die Nutzung einer Dashcam Lohnabhaengig ist.

    Es gibt sicher auch Nutzer bei denen es nicht zutrifft. Ich schätze es sind auch User hier im Forum davon betroffen, was aber keinesfalls negativ zu werten ist :!:




    Was meint Ihr?
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    Ähhm nein. Aber ich muß ehrlich sagen, ich verstehe die Frage nicht ganz, bzw. deinen Beweggrund zu fragen.

    Meinst du jetzt den Preis der Dashcam? Dann sind natürlich schon die finanziellen Möglichkeiten abzuwägen. Nicht jeder möchte/kann sich eine Dashcam oberhalb EUR 250,00-300,00 gönnen. Aber es gibt ja auch sehr preiswerte Modelle

    Oder meinst du die grundsätzliche Entscheidung ob sie mir was bringt oder nicht. Aber dann ist es auch meiner Meinung nach eher die persönliche Einstellung als der Geldbeutel.

    Falls ich mit beidem falsch liege, kläre mich bitte auf. :S
    Ok schlecht ausgedrueckt :P
    Also belichten wir die Sache mal von der anderen Seite. Diejenigen die gegen DC wettern, sind doch meist gut betuchte die gut in Lohn und Brot stehen, vll selbst kein Auto fahren muessen und wenn ja dann eigentlich auch egal ist ob da einer in die Karre faehrt und Schaden von ein paar tausend Euros anrichtet. Wenn Teilschuld das Ergebnis ist wird eben gezahlt und weiter gehts. Dieser Typ lacht doch ueber DC oder wettert mit Datenschmutz ( Politiker )

    Anders siehts doch aber bei den mittleren bis wenig Verdienern aus, die Familie und Co zu versorgen haben und schauen muessen wo sie am Ende des Monats bleiben. Denen ist es glaube nicht einfach mal so egal und koennen sich mal eben eine "Teilschuld" oder eine Reparatur leisten. In diesen Fall wird doch eine DC verbaut um sich vor finanziellen Schaden zu schuetzen oder etwa nicht?

    Worst Case: Unfall mit 2 Zeugen im anderen Fahrzeug und du allein. Aussage 3(2):1 = Volle Schuld oder Teilschuld.



    Dann gibt es natuerlich auch die, die es aus persoenlicher Einstellung machen ( fiel mir im ersten Beitrag nicht ein THX @mycom !)
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    Ja aber dann geht es ja in Richtung der persönlichen Einstellung.
    Geld verdirbt ja bekannlich den Character. :D

    Das was du schreibst könnte ich aber auch so unterschreiben. Wenn die Leute selber noch Auto fahren, rufen sie im Zweifelsfall einfach 'Zahlen bitte'
    Und das ist natürlich auch die Klientel gegen die man am schwierigsten ankommt. Wer sich einen guten Anwalt leisten kann, braucht nicht immer im Recht zu sein. ;)

    Von diesem Standpunkt aus betrachtet müsste meine Abstimmung natürlich von 'Nein' nach 'Ja' geändert werden.
    Ich denke nein. Letztlich geht es ja bei einem Unfall um Mehr als Geld. Auch ein selbstfahrender Gutverdiener kann das Pech haben, ohne Grund beschuldigt zu werden..und evtl. gibt´s zur Geldstrafe noch Punkte. Ein paar mehr "Zeugen" auf der Gegenseite und das dicke Konto ist ohne Bedeutung.Auch der Unfalltod eines reichen Fahrers mit Luxusauto, wo nur der Gegner als Zeuge übrigbleibt, spricht für ein Nein.
    Ich hatte ja nun vor der DC-Zeit schon 2 Fälle, wo ich trotz Unschuld kein Recht bekam
    Der 1. mit einer stadtbekannten Persönlichkeit mit Benz, wo ich trotz mehr als widersprüchlichen Aussagen Seiner 2 Zeugen Teilschuld bekam (ich hatte auch 2 Leute an Board, die sich auch nach Monaten nicht widersprochen haben) - aber der 2. war mit einer alten Dame mit Ihrem Uralt-Kadett, die sich mir gegenüber sofort für Ihren Fahrfehler entschuldigt hat..anschließend der Polizei etwas völlig Anderes erzählte und ich (trotz eindeutiger Schäden, die meine Version zu 100% bestätigten) Vollschuld bekam. Da ließ mir leider meine Versicherung keinen Handlungsspielraum, in dem Diese einfach mal den Totalschaden ohne Nachfrage bezahlt hat. Da hätte vermutlich auch die DC Nix gebracht..leider waren auch keine Zeugen vor Ort und die 2 grünen Männchen erhofften sich wohl eine Einladung zum Kaffeekranz...
    Gruß
    Jochen


    SUBARU Driver - Wo wir uns festfahren, kommt Dein SUV gar nicht erst hin :P
    SFD - Subaru Fans Deutschland auf FB



    † 11.03.14 - R.I.P. Reini †
    Ich hatte bereits mehrere Unfälle, was bei über 700.000 km passieren kann. Einmal war ich aufgeschoben worden. Schaden vorn 5000 DM, hinten 4900 DM. Versicherng meinte, ich muss schon aufgefahren sein, weil der vordere Schaden höher sei. Als dann der eine Polizist wahrheitswidrig behauptete, ich hätte zugegeben gehabt, dass ich bereits aufgefahren sei, meinte meirn Anwalt, dass der Polizist so glaubwürdig wäre, dass man nichts dagegen tun könne.
    Gruß Frank
    Das würde ja wiederum für die 'Lohnabhängigkeit' sprechen.
    Mit viel Geld in der Tasche, kann ich mir schon mal eher einen Top-Anwalt leisten.
    Außerdem trifft einen Normal-Verdiener ein solcher Schaden ungleich härter als einen Gut(Top)-Verdiener.
    Ich denke trotzdem nicht, dass es lohnabhängig ist. Die die gegen die Dashcams wettern sind doch die überpeniblen Datenschützer. Überall werden unsere Daten gespeichert, nur wenn jetzt eine Einzelperson den Straßenverkehr mitfilmt, kommt der Datenschutz-Aufschrei. Klar darf ich, wenn nicht gerade nur eine Blumenwiese auf der Dashcam ist, das Video nicht veröffentlichen, das finde ich auch korrekt so, aber wenn wirklich ein UNfall passiert, sollte die Verwertung des Videos als Beweismittel erlaubt sein.
    Und besser Verdienenden kann ein Unfall genauso passieren wie Leuten mit wenig Lohn.
    eindeutig ? JEIN

    hauptsächlich nehme ich einen teil der aufnahmen um sie incl. googlemaps ins private reise video einzufügen.
    das schöne dabei ist ja das das in der ganzen welt funktioniert.

    gleichzeitig ist das aber m.E. wichtig um im falle eines unfalls der gegnerischen versicherung zu beweisen wer was gemacht hat.
    z.B. ich fahre seit 1957 moped, Kreidler, 80ccm, steht noch in Garage, ist zugelassen und kostet 18 € p.j. versicherung. (oldtimer )
    seit 1958 klasse 3 mit sondergenehmigung, umgeschrieben 59 auf normal, incl. einer prüfungsfahrt.
    seit 1963 bis 1983 zusätzlich bus und lkw mit gefahrgut in m`sia.
    seit 1983 umschreibung auf unser ticket und zusätzlich bis 54t und ggvs
    beispiel: stehe im pott nach abfahrt a40 hinter 3 pkw, hinter mir ein alter opel kadett und ein anderer pkw knallt mit 80kmh in den opel, schiebt den auf mich, schiebt mich in den vor mir stehenden pkw und gut ist.
    mein volvo hat an der b säule ein umgedrehtes V.
    unfall landedete vor gericht weil gegnerische versicherung nicht alles zahlen wollte. front heckschaden.
    zu der zeit war ich 1 monat arbeitslos weil arbeitgeber standort gewechselt hatte, konnte mein haus nicht 100 km umsetzen.
    vor gericht fragte der anwalt der versicherung in wie weit ich mir als arbeitsloser überhaupt einen 945 erlauben könne?
    meine gegenfrage - ich wolle auch nicht wissen ob seine frau fremdgehe- sorgte für einen lacherfolg.
    man hat mir zwar alles erstattet was ich an unkosten hatte, aber ich glaube, daß ein kamerabeweis einfacher ist.
    zumindest hoffe ich das.
    selbstverschuldete unfälle bisher keine.
    hoffentlich bleibt es so
    ich meine also, daß das nicht lohnabhängig sondern mehr versicherungsabhängig ist
    sasha
    Sehe ich ähnlich.
    Klar gibt es welche die richtig Geld haben und denen es sausage ist aber auch bei denen gibt es bestimmt genug Leute die ihr Geld eben nicht einfach so raushauen (wollen) und diejenigen, denen es ums Prinzip geht "klar könnte ich den Schaden locker bezahlen aber der andere hat Schuld also blecht er"...
    Grüße hoko
    Es ist fast wie im richtigen Leben... darum heißt das hier auch Erde und nicht Paradies!

    Was die aber auf jeden Fall haben, ist mehr Zeit als du.
    Die können dich am langen Arm verhungern lassen.
    Daher bist du mit wenig Geld immer eher bereit einen Kompromiss einzugehen. Bzw. du must es einfach, wenn du nicht bereit bist ein großes Risiko einzugehen.

    Und das Risiko ist für Einkommenschwächere oder Normalos einfach größer als für einen der das kurzfristig aus der Portokasse vorstrecken kann.
    Da hängt dann auch schon mal die Existenz dran.
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